Donnerstag, 26. Juli 2012

Bento #21 Kl'ack ^^

In diesem Bento gab es etwas sehr zeitaufwändiges: Kl'ack. Zum besseren Verständnis: das ist Kloßteig gefüllt mir Hack ^^ Halb geschnitten haben sie wunderbar in die Onigiribox gepasst.
Im unteren Fach gab es dazu Gurkenscheiben und ein Ei.

Mittwoch, 25. Juli 2012

Bento #20 Mal wieder Rohkost

Hier mal wieder ein sehr schlankes Bento... Hierzu nur ganz kurz der Inhalt: es gab ein mehr oder weniger hart gekochtes Ei sowie eine Tomate und eine Gurke, jeweils klein geschnitten. Dazu habe ich morgens noch ein Roggenbrötchen beim Bäcker gekauft. Abends gab's dann aber noch was "Richtiges" ^^

Donnerstag, 19. Juli 2012

Bento #19 Spaghetti Bolognese


Heute gab es Reste von gestern: Spaghetti Bolognese in der Kokeshi-Geisha-Box. Die Nudeln hab ich gestern Abend noch klein geschnitten, direkt mit der Soße vermischt und schon in die Box gepackt. Das hat mir heute morgen Zeit gespart.

In der unteren Etage gab es dazu noch ein Möhrchen (versteckt unter dem anderen Gemüse), etwas grüne Paprika, zwei Achtel Tomate und zwei Puten-Schinken-"Röschen" (irgendwie hab ich's noch nicht so mit der Wurstdekoration...naja, ich übe noch ^^').

Leider hab ich erst zu spät daran gedacht noch eine Art Suppengrundlage (Miso oder Instantbrühe) einzupacken, sonst hätte es dazu noch ein Süppchen gegeben - hat aber auch so gereicht.

Dienstag, 10. Juli 2012

Bento #18 Nudeln und mediterrane Gemüsepfanne


Letzte Woche gab es mal wieder ein Nudelbento. Am Vortag war (wie so oft) eine Portion übrig geblieben, die ich sofort für mein Bento reserviert habe ;D Als Soße hatte ich noch ein Päckchen Ketchup eingepackt.

Zusätzlich gab es noch ein zerdrücktes Schinkenblümchen (das hat den Deckel nicht verkraftet...).


In der unteren Etage gab es dazu noch einen Gurkensalat und eine kleine Portion mediterrane Gemüsepfanne: Vom Omelett waren noch zwei Scheiben Kartoffel übrig, die ich natürlich nicht verkommen lassen wollte. Also habe ich diese in Würfel geschnitten und in der Pfanne angebraten. Dann noch ein paar Scheiben selbst eingelegte Zucchini sowie eine Tomate in Würfeln dazu und kurz mitbraten. Mit Rosmarin, Thymian und Salz würzen, fertig :D

Samstag, 7. Juli 2012

Oyaki - der erste Versuch

Und hier wie versprochen: mein erster Versuch Oyaki zu machen.

Das genaue Rezept habe ich von hier.

Zuerst habe ich den Teig vorbereitet. Dazu sollten Mehl und Wasser 10 Minuten lang verknetet werden. Ich habe tatsächlich solange durchgehalten (hab mir sogar einen Wecker gestellt). Allerdings waren meine Hände danach echt fertig... -.- also ganz ehrlich: ab der 5. Minute habe ich keine Veränderung mehr am Teig gespürt. Ich denke, dass ich beim nächsten Mal da einfach aufhöre, dann werde ich sehen, ob sich der Teig nicht genau so gut verarbeiten lässt... Den Teig habe ich dann erstmal stehen lassen.

Dann schneidet man den Kohl in feine Streifen. Den Ingwer habe ich zusammen mit der Möhre in eine kleine "Hächsel"-Maschine gegeben. Der Kohl wird dann als erstes mit ein bisschen Öl in der Pfanne angebraten. Während der Kohl brutzelt kann man schon einmal die Soße zusammenrühren (also Wasser, Sojasoße und Miso). Wenn der Kohl anfängt weich zu werden, gibt man die Möhren-Ingwer-Mischung sowie die Sprossen dazu und brät diese eine Zeit lang mit. Dann gibt man die Soßenmischung dazu und lässt das ganze einkochen, bis fast die ganze Flüssigkeit verkocht ist. Fertig ist die Füllung :D


Während die Füllung abkühlt teilt man den Teig in acht Kugeln und fabriziert daraus acht Fladen (laut Rezept mir ca. 10 cm Durchmesser).





Dann verteilt man je einen oder eineinhalb Esslöffel von der Füllung auf die Fladen. Dann muss man Päckchen packen und dabei darauf achten, dass alles dicht ist und keine Füllung rausgelaufen kommt.
So sehen dann die fertig gepackten Oyakipäckchen aus.
Die habe ich dann (ohne Fett) in die Pfanne gegeben und von beiden Seiten angebraten (allerdings hätte ich sie gut und gerne noch etwas länger braten lassen können, der Teig war an den Seiten leider noch nicht ganz so durch und sie hätten brauner sein können...).

Hier also nochmal nachdem sie schon ein bisschen gebräunt waren.





Sooo, und hier, tadaaaa, das fertige Ergebnis in meinem Bento von gestern:


Mein Fazit zu diesem Oyaki-Rezept:
Leider bin ich kein großer Fan von Ingwer. Da man den leider sehr dominat herausgeschmeckt hat (vielleicht bin ich auch einfach zu empfindlich...), würde ich das Rezept beim nächsten Mal dementsprechend abwandeln. Vielleicht mit Knoblauch oder Chili. Der Kohl mit den Sprossen und den Möhren fand ich jedoch sehr lecker, schön knackig. Ich werde dieses Rezept auf jeden Fall nach meinen Vorlieben weiterentwickeln und nochmals probieren!

Freitag, 6. Juli 2012

Bento #17 Onigiribox mit Oyaki

 Soooo, hier habe ich das erste Mal meine Onigiribox mitgenommen! ^-^b



Und das war drin: im Onigiriteil waren Oyaki. Vier Stück habe ich reingeklemmt bekommen :D Jedes der Oyaki bekam noch ein Hütchen auf, fertig war die Deko. Gefüllt waren die Oyaki hauptsächlich mit Weißkohl, Mungobohnenkeimlingen und Möhren.





Im unteren Teil hatte ich noch Apfelscheiben und einen Sojasoßen-Fisch verstaut.










Das Rezept für die Oyaki habe ich von nekobento.com, einer super-genialen Seite über Bento und japanische Rezepte (werde es aber in meiner Version nochmal posten).

Montag, 2. Juli 2012

Bento #16 Rohkost der Figur zuliebe...

Da ich im Moment versuche auf meine tägliche Kalorienzufuhr zu achten, gab es letzte Woche auch ein Rohkost-Bento auf der Arbeit (ich war am Abend mit meinem Daddy zum Sushi-Essen verabredet und wollte Mittags "sparen". Allerdings hat mir nachmittags eine liebe Migräne einen Strich durch die Rechnung gemacht und so habe ich an diesem Tag sehr viel "gespart"...).


Hier lagen auf einem Salatbett: Karottensticks, Cocktail-Tomätchen und eine gelbe Paprika. Dazu noch leicht gesalzene Gurkenscheiben in der Silikonform. In der Paprika war eine Portion Sour Cream zum dippen. Dazu habe ich mit morgens beim Bäcker noch ein frisches Vollkornbrötchen geholt.

Alles in allem ein sehr leichtes Bento und dazu noch sehr lecker, ich glaube das werde ich öfter machen...